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	<title>Grüne Limburg-Weilburg &#187; Allgemein</title>
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		<title>Sonnenenergie: GRÜNE Limburg loben Magistrat</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 16:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Photovoltaik auf den Dächern der Markthalle, den Dächern des städtischen Betriebshofs und der angrenzenden Schilderhalle – diese Nachricht freut die GRÜNEN im Ortsverband Limburg und bestimmt auch viele andere Bürger. Die Stadt muss nicht einmal an die eigenen Finanzmittel heran; wie berichtet sind jeweils Pachtverträge mit der Firma Aktiv-SunWind GmbH Villmar-Weyer für die Nutzung dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Photovoltaik auf den Dächern der Markthalle, den Dächern des städtischen Betriebshofs und der angrenzenden Schilderhalle – diese Nachricht freut die GRÜNEN im Ortsverband Limburg und bestimmt auch viele andere Bürger. Die Stadt muss nicht einmal an die eigenen Finanzmittel heran; wie berichtet sind jeweils Pachtverträge mit der Firma Aktiv-SunWind GmbH Villmar-Weyer für die Nutzung dieser Dächer beschlossen worden.<span id="more-639"></span></p>
<p>Auch die Tatsache, dass die Dachflächen anderer städtischer Immobilien dahin überprüft werden, ob sie für die Installation von Photovoltaik-Anlagen geeignet sind, ist aus Sicht der GRÜNEN weiterer Schritt in die richtige Richtung. Jede Förderung regenerativer Energienbedeutet  weniger Abhängigkeit von Atomkraft, jede Installation von Kollektoranlagen (Warmwassererzeugung) spart Strom zur Erhitzung von Wasser in Haushalt und Gewerbe und hilft zur Verringerung laufender Ausgaben.</p>
<p>Als überfälligen Beitrag zur Klimaverbesserung in Limburg erinnern die GRÜNEN  an einen seit l984 gültigen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung, mit dem damals bereits der Magistrat aufgefordert wurde, die städtischen Immobilien darauf zu prüfen, welche Mauern und Wände zur Begrünung geeignet seien. Diese vertikale Begrünung sollte ein Beitrag zur Luftverbesserung in der Innenstadt sein, vor allem aber als Beispiel für private Hauseigentümer sein, die ihrerseits leichter für ein “grünes Kleid“ ihrer Häuser zu gewinnen seien.</p>
<p>Es hat nach Kenntnis des Ortsverbandes nie einen Aufhebungs-Antrag oder –Beschluss gegeben. Magistrat und Bürgerschaft haben in den letzten 25 Jahren, die seitdem verflossen sind, eine weitere Verkehrszunahme und Luftbelastung in Limburg erlebt. Limburg hat seither auch nicht mehr, sondern eher weniger Bäume aufzuweisen. Eine Maßnahme, die wenig kostet und eine hohe Wirkung zur Luftverbesserung erzielt, kann nicht länger „auf die lange Bank“ geschoben werden!</p>
<p>Für die beginnende Pflanzzeit im kommenden Herbst braucht der Magistrat nur dem Bauhof  die geeigneten städtischen Häuser anzugeben. Wenn schon im nächsten Sommer mehr städtisches Grün an städtischen Gebäuden zu sehen ist, wird bestimmt eine Anzahl von Limburgern diesem Beispiel gern folgen.</p>
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		<title>&#8220;Aus der Loveparade&#8221; ist falsche Konsequenz</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 07:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem wir zu viert gegen 12 Uhr am Mühlheimer Hauptbahnhof angekommen waren, sind wir nach einer Pizza mit der U-Bahn nach Düsseldorf gefahren. Aus dem Hauptbahnhof rauskommend wurden alle Partygäste einmal quer durch Duisburg geschleust. Ca. 300 Meter vor dem Tunnel, in dem später die Massenpanik ausbrach, musste jeder durch eine „Einlasskontrolle“. Aber nicht mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir zu viert gegen 12 Uhr am Mühlheimer Hauptbahnhof angekommen waren, sind wir nach einer Pizza mit der U-Bahn nach Düsseldorf gefahren. Aus dem Hauptbahnhof rauskommend wurden alle Partygäste einmal quer durch Duisburg geschleust. Ca. 300 Meter vor dem Tunnel, in dem später die Massenpanik ausbrach, musste jeder durch eine „Einlasskontrolle“. Aber nicht mal Rucksäcke wurden beispielsweise auf verbotene Glasflaschen – das Verbot war auf der Homepage der Loveparade groß angekündigt – kontrolliert. <span id="more-634"></span>Gegen viertel nach 3 sind wir durch den besagten Tunnel. Schon zu dieser Zeit war es dort recht eng – wen wundert das? Immerhin war auf den Straßen vorher mehr Platz und hinter dem Tunnel war der der Eingang. Dass es hier zu Problemen kommt, spätestens wenn die ersten Personen nach Hause wollen, muss jedem klar gewesen sein. Auf dem Partygelände – für wie viele ist es eigentlich ausgelegt? 250.000, 400.000, 800.000??? – hat sich hinter dem Eingang alles gestaut. Weiter hinten im Gelände, wo wir uns den gesamten Tag aufhielten, war es angenehm voll.<br />
Von der Tragödie im Tunnel haben wir irgendwann per Handy erfahren. Aber so etwas wirklich Genaues wussten wir nicht. Die Musik lief auch den gesamten Abend weiter, lediglich David Guetta hatte seinen Auftritt wegen des Unglücks abgesagt, sodass an der Hauptbühne um halb 12 die Musik ausgestellt wurde und die Durchsage kam „Die Loveparade ist zu Ende“.</p>
<p>Die Massenpanik war tragisch! Dass diese 20 Tote gefordert hat, ist unfassbar.</p>
<p>Welche Konsequenz wird daraus gezogen? „Das Ende der Giga-Party“ titelte die TAZ. Rainer Schaller, Organisator der Loveparade verkündete „das Aus der Loveparade“. Rechtfertigt die Unfähigkeit der Veranstalter und Genehmigungsbehörden es, die größte, friedliche Party der Welt für tot zu erklären? Wie ein Organisator solch ein (Un-)Sicherheitskonzept vorlegen kann ist mir schleierhaft. Wie eine Genehmigungsbehörde das genehmigen kann noch mehr. Da haben sowohl Veranstalter als auch Behörde versagt. Von beiden sind personelle Konsequenzen notwendig. Warum tut dies keiner?</p>
<p>Das Sicherheitskonzept entspricht offensichtlich dem, was z.B. Antifaschisten auf ihren Demos längst und alltäglich erleben. Zugänge vorne und hinten zu. Rechts und links kein Entkommen. Aus welchen Gründen auch immer: Wenn man – und das hat Dr. Motte richtig in einer der Gesprächsrunden angemerkt – große und gar sehr große Menschenansammlungen ungeachtet ihres Grundes generell unter dem Blickwinkel des „Sicherheitsrisikos“ betrachtet, kommt es da nicht zwangsläufig zu den totalitären „Einschränkungen“ die in Duisburg in die Katastrophe geführt haben? Und das gerade auch deshalb, weil das mit über 1 Mio. Menschen kaum mehr gesteuert werden kann. Bei der letzten Loveparade in Dortmund kamen 1,6 Mio. Menschen. Wie kann man dann ein Gelände, das für irgendwas zwischen 250.000 und 800.000 Menschen ausgelegt ist, zum Partygelände erklären? Und egal ob 250.000 oder 1,6 Mio. – Ein einziger Ein- UND Ausgang funktioniert bei dieser Masse nicht. Kein Fußballstadion Deutschlands würde alle Fans durch einen einzigen Eingang und einen 10m breiten Weg zum Stadion leiten.</p>
<p>Die Loveparade stammt aus Berlin. In der dortigen Kneipen- und Clubszene wurde die Loveparade an einem ganzen Wochenende gefeiert, der Umzug und die Mega-Party waren zwischen Siegessäule, Tierpark und Brandenburger Tor. Das bedeutet, es gab eine weitläufige Party, mit genügend Eingängen und mit Platz zum Ausweichen nach allen Seiten. All dies war in Duisburg nicht gegeben. Ein eingezäunter Güterbahnhof als abgegrenztes Gelände mit nur einem einzigen Eingang und Party an nur einem Tag.</p>
<p>Die Konsequenz, die aus der Tragödie gezogen werden muss, darf nicht heißen „Nie mehr Loveparade“. Denn das müsste bedeuten, keine Massenveranstaltungen mehr. Kein Public Viewing, keine Silvesterpartys, keine Volksfeste, keine Popkonzerte, keine Fußballspiele… Die Konsequenz muss heißen: Massenveranstaltungen nur noch mit gutem Sicherheitskonzept, das nicht von der Stadt, sondern vom Regierungspräsidium (RP) oder Land geprüft wird. Denn RP und Land sind von dem Größenwahnsinn der Stadtväter mittelgroßer Städte weiter entfernt, als die kommunale Verwaltung.</p>
<p>Richtig organisieren und nicht verbieten heißt die Devise!</p>
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		<title>GRÜNES Netzwerk nutzen!</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 08:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorstand</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit etwa einem Jahr funktioniert das GRÜNE Informations- und Diskussionsforum Wurzelwerk (Mitgliedschaft erforderlich) einwandfrei und bereits zur Bundestagswahl 2009 konnten erste Erfahrungen gesammelt werden. Unterdessen und deutlich vor der Kommunalwahl wurde außerdem eine Hessen-Seite eingerichtet. Gerade zur anstehenden Kommunalwahl kann das Netzwerk zum schnellen Informationsaustausch und zur Diskussion anstehender Themen genutzt werden. Deshalb der herzliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit etwa einem Jahr funktioniert das GRÜNE Informations- und Diskussionsforum Wurzelwerk (Mitgliedschaft erforderlich) einwandfrei und bereits zur Bundestagswahl 2009 konnten erste Erfahrungen gesammelt werden. Unterdessen und deutlich vor der Kommunalwahl wurde außerdem eine Hessen-Seite eingerichtet. Gerade zur anstehenden Kommunalwahl kann das Netzwerk zum schnellen Informationsaustausch und zur Diskussion anstehender Themen genutzt werden. Deshalb der herzliche Aufruf an unsere Mitglieder:<br />
Schreibt euch ein und macht mit. Nutz das Netzwerk für einen erfolgreichen gemeinsamen Wahlkampf.</p>
<p><a href="https://wurzelwerk.gruene.de/">Los gehts &#8211; mach mit: Wurzelwerk BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</a></p>
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		<title>Mehr Basisdemokratie wagen!</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 07:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorstand</dc:creator>
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		<description><![CDATA[GRÜNEN – Mitglied Philipp Schmalgold, Hessen, Werra Meißner, (siehe auch facebook http://www.facebook.com/schmagold) hat einen Antrag (schmalgold_Briefwahl)  formuliert, in dem für die Option der Briefwahl bei Kandidat/innen-Aufstellungen für Landtags-/Bundestags- aber auch Wahlen zu Parteiämtern geworben wird. Die Bitte, sich an der Diskussion zu dem Thema zu beteiligen, schließt sich selbstverständlich an. „Mehr Basisdemokratie wagen!“ scheint mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GRÜNEN – Mitglied Philipp Schmalgold, Hessen, Werra Meißner, (siehe auch facebook <a href="http://www.facebook.com/schmagold">http://www.facebook.com/schmagold</a>) hat einen Antrag (<a rel="attachment wp-att-627" href="http://www.gruene-limburg-weilburg.de/2010/07/23/mehr-basisdemokratie-wagen/schmalgold_briefwahl/">schmalgold_Briefwahl</a>)  formuliert, in dem für die Option der Briefwahl bei Kandidat/innen-Aufstellungen für Landtags-/Bundestags- aber auch Wahlen zu Parteiämtern geworben wird. Die Bitte, sich an der Diskussion zu dem Thema zu beteiligen, schließt sich selbstverständlich an. „Mehr Basisdemokratie wagen!“ scheint mehr denn je auf der Agenda zu stehen. <span id="more-624"></span>In Zeiten sinkender Wahlbeteiligung, selbst bei uns in der Partei, ist es an der Zeit, Überlegungen anszustellen, wie wir wieder mehr Menschen zur Mitbeteiligung bewegen können. Hessen hat sich als basisdemokratisches Instrument die Landesmitgliederversammlung bewahrt. In vielen Bundesländern hingegen wurden nicht minder demokratische Landesdelegiertenversammlungen eingerichtet, in der Hoffnung, mehr Menschen an den Entschlüssen zu beteiligen und diese über die Delegiertenversammlung umzusetzen. Wie dem auch sei. Beides sind vollkommen unumstritten demokratische Instrumentarien. Dennoch müssen wir Hessen uns, speziell hinsichtlich des Verfahrens in Hessen, die Frage stellen, inwieweit eine LMV, an der 600-800 Mitglieder (das sind im besten Falle derzeit 20% der hessischen Mitglieder) maximal selbst bei wichtigen Kandidatenaufstellungen zu Landes-/Bundestagswahlen, noch zeitgemäßer Ausdruck basisdemokratischer Entschlussfreude sind. Die allenfalls den Streß- und Aggressionsfaktor erhöhenden und daher allseits beliebten „Kampfkandidaturen“ um die sogenannten „aussichtsreichen“ Listenplätze mögen zwar manchen Zeitgenoss/innen den Unterhaltungsfaktor erhöhen, tun jedoch ein übriges, die Mitgliederbeteiligung stetig sinken zu lassen und grenzen den Umfang derer ein, die sich an einem derartigen Prozedere beteiligen mögen. Nun – weit weg von aktuell anstehenden Wahlen in den meisten Bundesländern und auch weit weg von anstehenden Bundestagswahlen,  ist eine gute Zeit, unvoreingenommen über eine Reform der Wahlverfahren nach zu denken.</p>
<p>Ich begrüße und unterstütze also die Initiative von Philipp und würde mich freuen, wenn wir um diese Frage eine lebhafte Diskussion hin bekämen.</p>
<p>Die mailadresse vonPhilipp ist <a href="mailto:pschmagold@googlemail.com">pschmagold@googlemail.com</a></p>
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		<title>Rücktritt von Koch kein Verlust! Bouffier ist keine Erneuerung!</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 13:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bündnis90/DIE GRÜNEN Limburg-Weilburg begrüßen den längst überfälligen Rücktritt von Roland Koch.
Mit seinem Rücktritt und der Niederlegung all seiner Ämter zieht Koch Konsequenzen aus 11 verlorenen Jahren für Hessen. Der Autoritätsverfall von Roland Koch auf Bundes- und Landesebene war in den letzten Wochen nur allzu deutlich zu spüren. Sein Vorschlag an der Bildung zu sparen wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bündnis90/DIE GRÜNEN Limburg-Weilburg begrüßen den längst überfälligen Rücktritt von Roland Koch.</p>
<p>Mit seinem Rücktritt und der Niederlegung all seiner Ämter zieht Koch Konsequenzen aus 11 verlorenen Jahren für Hessen. Der Autoritätsverfall von Roland Koch auf Bundes- und Landesebene war in den letzten Wochen nur allzu deutlich zu spüren. Sein Vorschlag an der Bildung zu sparen wurde selbst von der hessischen Familienministerin zurückgewiesen. Dass er auch in Hessen nicht fest im Sattel sitzt, zeigten bereits die vier fehlenden Stimmen bei seiner Wahl zum Ministerpräsidenten.</p>
<p>„Da die hessische CDU keinen Nachfolger für Roland Koch aufgebaut hat, soll es jetzt der alte Fahrensmann Volker Bouffier richten.<span id="more-581"></span> Dass gerade Volker Bouffier, der nicht einmal fähig ist einen Polizeichefposten rechtmäßig zu besetzen, Kochs Nachfolger werden soll, verdeutlicht, dass das System Koch gescheitert ist. Anstatt nach der Pest jetzt auf die Cholera zu verzichten, gilt bei der CDU die Maxime schlimmer geht’s immer. Die Restlaufzeit dieses Systems ist geringer als die des Atomkraftwerks Biblis“ so Cornelius Dehm, Vorstandsmitglied der Kreis-GRÜNEN.</p>
<p>„Wenn es tatsächlich zu einer Zäsur in der Landesregierung kommen soll, müssen auch die anderen Mitglieder von Kochs Tankstellen-Connection ihren Hut nehmen. Es wäre schön, wenn mit dem Rücktritt Kochs es erstmals möglich würde, mit der Hessen CDU in einen konstruktiven Dialog zu treten und einen grundlegenden Wechsel der Politik zum Vorteil Hessens einzuleiten. Sonst bleibt alles beim Alten“ so Rüdiger Schultheis, Mitglied im Kreisvorstand der GRÜNEN. Ebenfalls zu begrüßen, ist der angekündigte Rücktritt von Ministerin Lautenschläger. Nach mehr als einem Jahr ohne Impulse für die Umweltpolitik, ohne Engagement für Klimaschutz, und vormaliger verehrender Familienpolitik, tritt eine weitere Atomlobbyistin zurück. „Der ‚Kampfverband Hessen-CDU‘ scheint sich aufzulösen. Das kann Hessen nur gut tun“, so Schultheis abschließend.</p>
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		<title>Offener Brief: Journalistische Ethik einhalten</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 07:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Lissner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[An die Redaktion LimburgWeilburgErleben
Von Simon Lissner, Vorstandsmitglied BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN  Limburg-Weilburg und Heinz-Jürgen Deuster, Vorsitzender der  Kreistagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Limburg &#8211; Weilburg
Sehr geehrte Damen und Herren,
unter der Überschrift „Neues aus dem Tower: ‚Vollassi‘ anstatt ‚Prinz‘“  lassen Sie ihren Kolumnisten Max Stillger (Printausgabe v. 21.5.2010,  Auflage 67.500) sich in einer Weise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An die Redaktion LimburgWeilburgErleben</strong></p>
<p><em>Von Simon Lissner, Vorstandsmitglied BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN  Limburg-Weilburg und Heinz-Jürgen Deuster, Vorsitzender der  Kreistagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Limburg &#8211; Weilburg</em></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
unter der Überschrift „Neues aus dem Tower: ‚Vollassi‘ anstatt ‚Prinz‘“  lassen Sie ihren Kolumnisten Max Stillger (Printausgabe v. 21.5.2010,  Auflage 67.500) sich in einer Weise verbreiten, die uns veranlasst,  prüfen zu lassen, inwiefern der Beitrag den Tatbestand der  Volksverhetzung erfüllt. Nahezu unverhohlen hetzt Max Stillger in einer  Weise, die geeignet ist, gerade auch vor der Fußballweltmeisterschaft in  Südafrika, progromartige Stimmungen zu schüren.<span id="more-577"></span></p>
<p>Sie als Redaktion haben, so meinen wir, jegliche journalistische  Verantwortung in den Wind geschlagen.</p>
<p>Wir bitten Sie, unverzüglich zu dem Vorgang Stellung zu nehmen.</p>
<p>Um Ihnen die Beurteilung zu erleichtern, einige Erläuterungen anbei:</p>
<p>1) Der Autor behauptet, Südafrika – Fan zu sein. Das mag Stimmen.  Sein Herz schlägt vermutlich für das „weiße Herz“ der Apartheid.</p>
<p>„Im verhältnismäßig „sicheren“ südlichen Teil von Südafrika liegen  mit Kapstadt (lägen) nur 3 von (&#8230;) 10 Spielorten“ so Stillger, die  bessere Alternative zu einer Reise nach Südafrika sei es, sich per  public viewing zu beteiligen, als „&#8230; in Johannesburg oder Nelspruit in  einer Hotelbar zu sitzen (weil sich dort abends im Dunkeln kein  Europäer auf die Straße traut“).</p>
<p>2) Nach dem der Autor sich in verächtlicher Weise über „das  Vuvuzela-Getröte“ auslässt und überhaupt meint, Südafrika sei nun mal  kein England, Frankreich und so weiter, findet der Beitrag seine  Steigerung in rassistischer Hetze gegen den Fußballspieler Kevin Prince  Boateng. Boateng wird als „Vollassi“ bezeichnet, als „Lümmel“,  „prädestiniert für Hartz IV“ wenn das mit dem „Fußball mal vorbei“ ist.  Ihr Autor Max Stillger, steigert sich und man sieht die Aggression  förmlich aus der Feder tropfen: „Normalerweise wird nach so einem Foul“  (Stillger unterstellt, es sei ein absichtliches und suggeriert, die  Absicht habe in einem besonders brutalen bestanden), wird „immer wieder  die Diskussion geführt, den Verursacher so lange zu sperren, bis das  ‚Opfer‘ wieder spielfähig ist. In diesem Fall habe ich einen besseren  Vorschlag: „Ausbürgern!“ Der Kerl zieht es vor, für die  Nationalmannschaft in Ghana (anstatt für Deutschland) zu spielen“ und  weitere rassistische Klischess werden bedient – „kauft an einem Tag 3  Autos, hat ein Steueraufkommen von 0,0 in Deutschland“ und sei mit  seiner Einstellung „Kandidat für eine Hartz IV Karriere wenn es mit dem  Fußball nicht mehr klappt. Spätestens dann wird er sich nämlich  erinnern, dass seine Wurzeln eigentlich in Deutschland sind“. Die sich  darauf einstellenden Fragen des Herrn Max Stillger kann das „gesunde  Volksempfinden“, natürlich beliebig weiter denken, und das ist  vermutlich auch genau so gemeint. Stillger gibt sich bescheiden: „Und so  einen dann noch mit unseren Steuergeldern füttern? Das braucht kein  Mensch in diesem Land! Herr de Maizière übernehmen Sie &#8230;“.</p>
<p>3) Der von Stillger aufgebaute prosaische „Spannungsbogen“ von  allgemeinen Rassismen und Vorurteilen gegen Afrikaner im allgemeinen und  Südafrikaner im besonderen mit der Überleitung zum konkreten, schwarzen  deutschen Boateng, der sich „spätestens &#8230;“ auf seine „Herkunft“ als  Deutscher besinnen werde um Hartz IV zu kassieren, ist besonders perfide  und geeignet sich gegen farbige Deutsche allgemein zu richten. Als  Anlage der Artikel.</p>
<p>Das Schreiben an Sie geht in CC an Herrn Theo Zwanziger für den  Deutschen Fußball Bund</p>
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		</item>
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		<title>Naziaufmarsch am 8. Mai 2010 in Wiesbaden verhindern!</title>
		<link>http://www.gruene-limburg-weilburg.de/2010/05/02/naziaufmarsch-am-8-mai-2010-in-wiesbaden-verhindern/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 20:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Lissner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlreiche Organisationen rufen dazu auf, einen für den 8. Mai  geplanten Nazi-Aufmarsch zu verhindern.  Am 65. Jahrestag der Befreiung  vom Faschismus wollen Neonazis der NPD-Jugendorganisation „Junge  Nationaldemokraten“ gegen „Folterknechte und Kriegspolitik der USA“  demonstrieren. Dass  Faschisten vorgeben, sie seien gegen Folter und Krieg, ist an Zynismus  nicht zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zahlreiche Organisationen rufen dazu auf, einen für den 8. Mai  geplanten Nazi-Aufmarsch zu verhindern.  Am 65. Jahrestag der Befreiung  vom Faschismus wollen Neonazis der NPD-Jugendorganisation „Junge  Nationaldemokraten“ gegen „Folterknechte und Kriegspolitik der USA“  demonstrieren. <img title="Weiterlesen..." src="http://www.riverside-magazin.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Dass  Faschisten vorgeben, sie seien gegen Folter und Krieg, ist an Zynismus  nicht zu überbieten. Tatsächlich ist aber vielen Neonazis der Anlass  ihrer Aufmärsche völlig egal. <span id="more-551"></span><br />
Ihnen geht es vor allem darum, auf der  Straße präsent zu sein, den öffentlichen Raum zu besetzen,  einzuschüchtern.  Auch wenn es besonders abstoßend ist, dass Neonazis  den 8. Mai als Anlass für einen Aufmarsch nutzen wollen: Nazi-Umtriebe –  egal an welchem Tag, in welcher Stadt und unter welchem Motto – sind  immer abstoßend und Ausdruck von Fremdenfeindlichkeit und  Menschenverachtung. Faschismus ist immer und überall das Gegenteil  demokratischen und humanen Denkens und Handelns.  In Wiesbaden standen  die Neonazis zuletzt im Mai 2008 mit Megafon und NPD-Fahne auf einer  Verkehrsinsel in Mainz-Kastel. Umringt von Polizei und einer Überzahl  von Demonstrantinnen und Demonstranten boten sie ein jämmerliches Bild.  Ein Jahr später wollten sie am 1. Mai in Mainz marschieren und  scheiterten an der beeindruckenden Zahl demokratischer und  antifaschistischer Menschen, die sich ihnen in den Weg stellten.  Auch  danach gab es ermutigende Ereignisse, bei denen Menschen sich in ihrem  Demokratieverständnis nicht auf Gerichte und andere Institutionen  verlassen wollten, sondern selbst aktiv wurden: Im hessischen Friedberg  und zuletzt in Dresden stellten sich die Menschen so zahlreich auf die  Straßen, sagten so laut „Nein“ zu den Nazis und blieben so lange stehen,  bis die geplanten Nazi-Aufmärsche abgeblasen werden mussten. Diesen  Erfolg werden wir in Wiesbaden wiederholen.  Wir werden es nicht  zulassen, dass Neonazis in Wiesbaden marschieren!</p>
<p><em>Die Nazis wollen sich ab 11 Uhr gegenüber dem Bahnhof in den  Reisinger-Anlagen sammeln, um von dort in die Innenstadt zu ziehen. </em>Der  Aufmarsch wird vermutlich zunächst verboten und dann wieder erlaubt.  Vielleicht werden sich Treffpunkte ändern. Und es wird in den nächsten  Wochen und Monaten noch viel geschrieben und diskutiert werden.  Wichtig  ist allein, dass alle antifaschistischen und demokratischen Kräfte aus  Wiesbaden, der Mainzer Region und dem Rhein-Main-Gebiet am 8. Mai um 9  Uhr auf der Straße sind! Zahlreiche Gegenkundgebungen vor Ort sind  bereits angemeldet. Plakate und Mobilisierungsveranstaltungen folgen.   Die Pläne der Nazis durchkreuzen, den Faschisten entgegentreten! Kein  Fußbreit den Nazis!</p>
<blockquote><p><strong>Unterstützerinnen und Unterstützer Wiesbadener Bündnis  gegen Rechts</strong>:<br />
<em>Aktives Museum Spiegelgasse Antifa Wiesbaden Antirassistisches  Fussballsyndikat Arbeitskreis Umwelt Wiesbaden (AKU) Arbeitskreis Umwelt  und Frieden AKK (AUF) Ausländerbeirat Wiesbaden Bildungswerk Anna  Seghers Bündnis 90/ Die Grünen Kreisverband Wiesbaden Cafe Klatsch DIE  LINKE.Wiesbaden Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte  KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Flüchtlingsrat Wiesbaden Frauen in  Schwarz Kreatief Druckerei Gegendruck Grüne Jugend Wiesbaden /  Rheingau-Taunus-Kreis Infoladen linker Projekte Kulturpalast Wiesbaden  Kulturzentrum Schlachthof Wiesbaden Linke Liste Wiesbaden Linksjugend  [´solid] Wiesbaden REBELL Wiesbaden Politische Lesben- und  Schwulengruppe Rosa Lüste Revolutionär Sozialistischer Bund (RSB)  Stadtjugendring Wiesbaden + Einzelpersonen  Sowie: Antifaschistische  Aktion – Bad Kreuznach Antifaschistische Bildungsinitiative e.V.  (antifa-Bi) Frankfurt Anti-Nazi-Koordination Frankfurt Antirassistischer  Arbeitskreis Mainz (ARAK) Attac Mainz Attac Wiesbaden Bündnis 90 / Die  Grünen Kreisverband Mainz DFG/VK Mainz DIE LINKE.Rheingau-Taunus DIE  LINKE.Stadtverband Mainz DKP Mainz DKP Wiesbaden Dokumentationsarchiv  Mainz GEW Wiesbaden Hunsrücker AntifaschistInnen Klimacampgruppe Mainz  Wiesbaden Linke Hilfe Wiesbaden e.V. Naturfreunde Mainz Sozialforum  Wiesbaden Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken RLP SPD  Rheingau-Taunus Verein für Freiheit und Solidarität e.V. Mainz /  ÖZGÜRLÜK VE DAYANISMA DERNERGI  Wer den Aufruf unterstützen möchte  und/oder in den Verteiler aufgenommen werden möchte, kann sich unter  kontakt [at] wiesbadengegenrechts.de melden.</em></p></blockquote>
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		<title>Problematik der Jugendpflege in Weinbach, Weilburg, Löhnberg</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 15:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruediger Schultheis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jugendarbeit der drei Kommunen Weinbach, Weilburg, Löhnberg wird in der letzten Zeit sehr emotional diskutiert und oft in sehr einseitig dargestellt.
Die GRÜNEN luden im Februar 2002 zu einer Podiumsdiskussion nach Weinbach ein, damit die Parameter für eine erfolgreiche Jugendarbeit klar wurden.
Die Jugendarbeit sollte sich an die Jugendlichen richten, die abseits der Gesellschaft agieren, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jugendarbeit der drei Kommunen Weinbach, Weilburg, Löhnberg wird in der letzten Zeit sehr emotional diskutiert und oft in sehr einseitig dargestellt.</p>
<p>Die GRÜNEN luden im Februar 2002 zu einer Podiumsdiskussion nach Weinbach ein, damit die Parameter für eine erfolgreiche Jugendarbeit klar wurden.</p>
<p>Die Jugendarbeit sollte sich an die Jugendlichen richten, die abseits der Gesellschaft agieren, die die Angebote der Vereine oder Schulen nicht wahrnehmen.<span id="more-534"></span></p>
<p>Der Jugendpfleger sollte auch als Schnittstelle zwischen Jugendlichen und sämtlichen Stellen der Jugendhilfe und Bildungseinrichtungen fungieren.</p>
<p>Diese Arbeit wurde über Jahre nicht umgesetzt! Wir haben schlecht oder überhaupt nicht funktionierende Jugendräume, wir haben über Jahre Jugendliche, für die es keine Angebote seitens der Jugendpflege gibt.</p>
<p>Es gab heftige Querelen unter den Jugendpflegern, die selbst auf Anfragen der Parlamentarier nicht erklärt wurden.</p>
<p>Die Stimmung in der Bevölkerung ist gereizt, wenn das Thema Jugendpflege angesprochen wird. Das Kidscollege wird wahrgenommen, die übrige Jugendpflege scheint weder real noch in den Köpfen der Menschen zu existieren. Dies gilt es zu ändern. Die Konzepte der Jugendpflege gehören in den Parlamenten vorgestellt und mit Ihnen diskutiert. Schließlich soll hier der Wunsch und Wille der Bevölkerung umgesetzt werden.</p>
<p>Eine Jugendpflege wie bisher, bei der die meisten Gelder in das Kidscollege gehen, können sich die Kommunen nicht leisten. Auch hier fordern wir die beteiligten Bürgermeister auf, offen zulegen, wie die Verteilung der Gelder der Jugendpflege in den vergangenen Jahren war.</p>
<p>Das Kidscollege erreichte in den drei Kommunen lediglich 54 Familien. Ein solches durchweg positives Angebot gehört in die Hände eines anderen Trägers, wie dem Jugendbildungswerk oder der VHS.</p>
<p>Wir in den Kommunen, sind angesichts der leeren Kassen in erster Linie denen verpflichtet, die unsere Hilfe brauchen, damit wir diese jungen Menschen nicht aus unserer Gesellschaft verlieren.</p>
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		<title>Einladung zu Biblis-Fahrt am 24. April</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 08:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der GRÜNE Kreisverband lädt alle Interessierten am Samstag, dem 24. April – zwei Tage vor dem Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl – zur Fahrt zur Anti-Atom-Demo nach Biblis ein. Die Fahrt geht mit dem Zug von Limburg nach Frankfurt, von dort mit dem Bus nach Biblis. Die Abfahrt in Limburg ist um 9.18 Uhr. Zustiege [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der GRÜNE Kreisverband lädt alle Interessierten am Samstag, dem 24. April – zwei Tage vor dem Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl – zur Fahrt zur Anti-Atom-Demo nach Biblis ein. Die Fahrt geht mit dem Zug von Limburg nach Frankfurt, von dort mit dem Bus nach Biblis. Die Abfahrt in Limburg ist um 9.18 Uhr. Zustiege sind an allen Bahnhöfen der Strecke möglich.<br />
<a href="http://www.gruene-limburg-weilburg.de/wp-content/uploads/2010/04/biblis_umzingeln-2.png"><img class="alignnone size-full wp-image-526" title="biblis_umzingeln" src="http://www.gruene-limburg-weilburg.de/wp-content/uploads/2010/04/biblis_umzingeln-2.png" alt="biblis_umzingeln" width="184" height="106" /></a></p>
<p><span id="more-525"></span>Zurück geht es ab Biblis um 16.00 Uhr. Die Kostenbeteiligung für Hin- und Rückfahrt pro Person beträgt 15€.</p>
<p>Am 24. April finden Demonstrationen an den Kristallisationspunkten der Atomkraft in Deutschland statt: So auch in Biblis, dem hessischen Schrottreaktor, der laut Atomausstiegsvertrag als nächster abgestellt würde. Es ist bekannt, dass schwarz-gelb in Berlin und Wiesbaden den Ausstieg aus dem Ausstieg erzwingen will. Gerade für Hessinnen und Hessen sei Biblis der Ort, an dem am 24. April starke Präsenz gezeigt werden müsse, so die Grünen in einer Pressemitteilung</p>
<p>Anmeldungen bitte bei: Cornelius Dehm, <a href="mailto:cornelius.dehm@gruene-limburg-weilburg.de">cornelius.dehm@gruene-limburg-weilburg.de</a> oder Tel. 06431-71905</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Grüne Limburg fordern Aufklärungskampagne über Google Street View</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 17:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverbände berichten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits angekündigt, hat sich der „grüne Tisch“ intensiv mit den neuen Planungen von „Google“ beschäftigt. Danach sollen Spezialfahrzeuge Fotos aller Gebäude, Straßen und Besonderheiten in Gemeinden der ganzen Republik anfertigen. Diese sollen dann ins Netz gestellt und vermarktet werden.
Einige Anwesende hatten auch schon die Fahrzeuge mit den achtseitigen Kameras bemerkt. Dem Vernehmen nach haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits angekündigt, hat sich der „grüne Tisch“ intensiv mit den neuen Planungen von „Google“ beschäftigt. Danach sollen Spezialfahrzeuge Fotos aller Gebäude, Straßen und Besonderheiten in Gemeinden der ganzen Republik anfertigen. Diese sollen dann ins Netz gestellt und vermarktet werden.</p>
<p>Einige Anwesende hatten auch schon die Fahrzeuge mit den achtseitigen Kameras bemerkt.<span id="more-514"></span> Dem Vernehmen nach haben die Städte, Gemeinden und Hauseigentümer ein Widerspruchsrecht hinsichtlich der Ablichtung ihres Eigentums. Das gleiche gilt auch für Aufnahmen von Personen und Fahrzeugen.</p>
<p>Aus Sicht der GRÜNEN besteht nunmehr zeitnah von Seiten der Behörden gegenüber der Bürgerschaft eine detaillierte Informationspflicht über diese neue Entwicklung, die eine weitere Gefährdung des Datenschutzes bedeuten kann. Ob auf Verlangen Gesichter, Autokennzeichen und Hausnummern wirksam unkenntlich gemacht werden, wie Google verspricht, scheint nicht ausreichend bekannt und gesichert. Besonders beim Besuch öffentlicher Einrichtungen sollten nach Meinung der GRÜNEN die Menschen nicht automatisch aufgenommen und ins Netz gestellt werden dürfen.</p>
<p>Die Versammlung kam zu dem Schluß, dass die Stadt Limburg in diesem Fall zuständig sei, für die nötige Aufklärung der Bevölkerung tätig zu werden. Man könne auch eine eindeutige öffentliche Stellungnahme hinsichtlich ihrer eigenen Haltung erwarten; dies ebenso wie das Angebot für bereits betroffene Bürger, ihnen bei notwendigen Schritten in dieser Angelegenheit zur Seite zu stehen. .<br />
„Der jetzige augenscheinliche Automatismus möglicher Überwachung ist fast so gefährlich wie in dem Buch „Schöne neue Welt „ von Aldous Huxley für 1984 beschrieben war,“ so Vorstandsmitglied Helmut Geis. „Es gäbe als Fortschritt bestimmt viel Wichtigeres zu tun als die „Neuen Medien“ auf diese.“</p>
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