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	<title>Grüne Limburg-Weilburg</title>
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	<description>Grüne Limburg-Weilburg</description>
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		<title>GRÜNE: Windanlagen in Bad Camberg testen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 12:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorstand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit vielen Jahren haben sich die GRÜNEN für die Nutzung der Windenergie in Bad Camberg eingesetzt. 2006 wurden von privaten Investoren zwei Windkraftanlagen bei Würges an der A 3 errichtet, aber eine weitere Nutzung der Windenergie im Bereich der Autobahn erfolgte bisher nicht. Deshalb suchten die GRÜNEN nach Alternativen, die jetzt in Sicht sind.
Nachdem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gruene-limburg-weilburg.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/GRueNE-BC_Weilburg.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2229" title="GRueNE BC_Weilburg" src="http://www.gruene-limburg-weilburg.de/cms/wp-content/uploads/2012/05/GRueNE-BC_Weilburg-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Seit vielen Jahren haben sich die GRÜNEN für die Nutzung der Windenergie in Bad Camberg eingesetzt. 2006 wurden von privaten Investoren zwei Windkraftanlagen bei Würges an der A 3 errichtet, aber eine weitere Nutzung der Windenergie im Bereich der Autobahn erfolgte bisher nicht. Deshalb suchten die GRÜNEN nach Alternativen, die jetzt in Sicht sind.<span id="more-2228"></span></p>
<p>Nachdem die Stadt Weilburg mitgeteilt hatte, Windenergie in kleinen Anlagen zu nutzen, besuchten GRÜNE Mandatsträger aus Bad Camberg Anfang Mai die Stadtwerke in Weilburg, um sich über die dort geplanten Kleinwindenergieanlagen zu informieren. Die Anlagen werden von der Sternberg AG gebaut. Jörg Korschinsky, Geschäftsführer der Stadtwerke und Thomas Grimm von der Sternberg AG präsentierten in überzeugender Weise die Anlagen, auf die die Sternberg AG ein Patent hat. Es handelt sich um vertikale Windkraftanlagen ohne Räder, die in der Landschaft kaum auffallen, nur einen minimalen Schattenschlag haben und sogar von Fledermäusen als Hindernis wahrgenommen werden. Seit dem Start der Serienfertigung 2011 sind bis jetzt bundesweit 25 solcher Anlagen in Betrieb. Die Stadt Weilburg plant mehrere solcher 9 – 21 Meter hohen Windanlagen. Stadtverordneter Hans Jürgen Geller, selbst Diplomingenieur, war von der technischen Realisierung sehr beeindruckt und Fraktionsvorsitzender Dieter Oelke äußerte die Überzeugung, dass die kleinen Windenergieanlagen auch gut in Bad Camberg einsetzbar seien, zum Beispiel bei Aussiedlerhöfen oder bei Pumpanlagen der Wasserwerke. Die GRÜNEN wollen nun parlamentarische Initiativen zur Ermittlung potentieller Standorte und gegebenenfalls zur Installation von Kleinwindanlagen in Bad Camberg ergreifen.</p>
<p>Die grünen Mandatsträger waren auch sehr angetan von den Dienstleistungen der Stadtwerke in Weilburg, die ihre Bürger mit Strom, Gas und Wasser versorgt. Im Gegensatz zur Kurstadt Bad Camberg wird in Weilburg schon sehr lange kein Oberflächenwasser mehr zur Trinkwasserversorgung genutzt.</p>
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		<title>Hat der Euro eine Zukunft?</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 17:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelius Dehm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann die Zukunft des Euro aussehen? Zur Diskussion darüber laden die Limburger Verbände von CDU und Bündnis 90 / DIE GRÜNEN  am Donnerstag, den 03.05 in den Konferenzraum der Josef-Kohlmaier-Halle (Stadthalle) in Limburg ein. Unter der Moderation von Michael Stanke (CDU) und Cornelius Dehm (GRÜNE) diskutieren die Bundestagsabgeordneten Klaus-Peter Willsch (CDU) und Priska Hinz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann die Zukunft des Euro aussehen? Zur Diskussion darüber laden die Limburger Verbände von CDU und Bündnis 90 / DIE GRÜNEN  am Donnerstag, den 03.05 in den Konferenzraum der Josef-Kohlmaier-Halle (Stadthalle) in Limburg ein. Unter der Moderation von Michael Stanke (CDU) und Cornelius Dehm (GRÜNE) diskutieren die Bundestagsabgeordneten Klaus-Peter Willsch (CDU) und Priska Hinz (GRÜNE), sowie Prof. Dr. Wolfgang Scherf.</p>
<p>Klaus-Peter Willsch sorgte mit seiner Ablehnung zur EFSF Erhöhung für Aufsehen und gilt als einer der härtesten parteiinternen Kritiker der Euro-Rettungspolitik der Bundesregierung. Priska Hinz ist haushaltspolitische Sprecherin der GRÜNEN Bundestagsfraktion. Sie kritisiert die Art von Merkels Krisenbewältigung, trägt die Maßnahmen aber grundsätzlich mit. Prof. Dr. Wolfgang Scherf lehrt und forscht an der Uni Gießen im Bereich der öffentlichen Finanzen.</p>
<p>Insbesondere wegen den sehr unterschiedlichen Positionen der Gäste, die alle als Fachleute bundesweit bekannt sind, verspricht der Abend eine lebhafte und kontroverse Diskussion, zu der auch die Bürgerinnen und Bürger beitragen können. CDU und Grüne möchten damit dazu beitragen, dass die unterschiedlichen Wege aus der Krise deutlich benannt und damit für die Zuhörer nachvollziehbarer werden.</p>
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		<title>Das Urheberrecht und die Verwerter</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 13:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorstand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Kreisvorstandsmitglied Cornelius Dehm hat sich in einem Blogbeitrag zur Urheberrechtsdebatte geäußert:

Ich bin der Teufel. Ich bin ein Dämon. Ich bin Verwerter!
Als Verwerter halte ich grundsätzlich kreatives zurück, verhindere  dessen Veröffentlichung, verhindere, dass andere aus diesem Kreativen  neues Kreatives schaffen können und verdiene mir daran eine goldene  Nase. Am Schaffen und sowieso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unser Kreisvorstandsmitglied Cornelius Dehm hat sich in einem Blogbeitrag zur Urheberrechtsdebatte geäußert:<br />
</strong></p>
<p>Ich bin der Teufel. Ich bin ein Dämon. Ich bin Verwerter!</p>
<p>Als Verwerter halte ich grundsätzlich kreatives zurück, verhindere  dessen Veröffentlichung, verhindere, dass andere aus diesem Kreativen  neues Kreatives schaffen können und verdiene mir daran eine goldene  Nase. Am Schaffen und sowieso Allem an den kreativen Werken &#8211; werden wir  mal direkt, bei mir sind es Lieder als (Chor-)Noten und CD´s – habe ich  aber keinen Anteil. In Zukunft wird da kein Produzent mehr sein, der  den Künstlern das Geld abgrast, kein Verwerter, der sich maßlos auf  deren Kosten bereichert.<span id="more-2209"></span>WHAT?</p>
<p>Das ist das, was bei mir momentan von der Urheberrechtsdebatte von  Seiten der „Netzgemeinde“ (In dem Begriff steckt mehr Unsinn als Sinn)  ankommt. Bei mir kommt an, dass ich im Weg stehe: Zwischen den Künstlern  und den Konsumenten. Dass es ohne mich eigentlich viel einfacher wäre.</p>
<p>Hat eigentlich schon mal jemand gesagt, dass der Supermarkt zwischen  dem Bauern und den Konsumenten steht und da einfach etwas abgreift. Ja,  da gab es irgendwann mal so „Alt-Ökos“ aus den 80ern. Die waren für  Direktvermarktung am Bauernhof. Ja es gibt den Bauer als  Direktvermarkter. Es gibt die ReWe Landmärkte, die die Distanz zwischen  Landwirt und Konsument verringern. Trotzdem kauft die überwiegende Menge  bei den Supermärkten, inkusive mehrerer Großhändler zwischendrin.Aber,  was mache ich denn in meinem Job?</p>
<p>Ich bekomme Noten, mache gemeinsam mit Notensetzer und Layouter ein  Buch daraus. Anhand dieses Buches, meist bevor es publiziert wird,  bespreche ich mit dem Künstler, ob wir eine CD machen wollen und wenn  ja, welche Lieder auf diese CD drauf sollen. Liegt das Zeug bei mir im  Lager, bin ich für Marketing und Vertrieb zuständig. Also dafür, dass  die Konsumenten ihre Bücher auch erhalten, dass die Chöre daraus singen  können, dass man in die Buchhandlung gehen kann und dort meine Bücher  kaufen kann.<br />
Ein weiterer Teil meines Jobs ist es, dass ich mir überlege, welches  Buch könnte man den mal herstellen? Für welches Projekt gibt es einen  Markt? Gibt es vielleicht Kundenanfragen, die immer wieder nach etwas  Ähnlichem fragen, was man einmal machen könnte? Und dann schlage ich den  Künstlern vor, ob wir dieses oder jenes Projekt nicht gemeinsam machen  wollen.</p>
<p>Und, in unserer Branche erkennt man, wer „Direktvermarkter“ ist und  wer mit Fachleuten zusammenarbeitet. Es gibt auch so etwas wie gut und  schlecht gesetzte Noten, so etwas wie Rechtschreibung, so etwas wie ein  gutes Layout… Wenn ich eine CD höre, will ich doch auch, dass sie von  guten Musikern aufgenommen wird und nicht von den kaufmännisch- oder  sonst irgendwie Angestellten des Verwerters/Verlages. Die können das  doch nicht.</p>
<p>Zurück zum Thema Geld. Wer finanziert denn die Kunst? Das Marketing,  Druck, das Layout, das Lektorat, den Notensatz, den !Künstler!. Alles  muss bezahlt werden, bevor ich mit diesem Projekt überhaupt etwas  umsetze. Wenn das Projekt floppt? Meine Kohle ist weg. Ich trage das  Risiko, nicht der Künstler.</p>
<p>Eine CD mit ungefähr 15 Liedern kostet mich für Studio, Layout, GEMA  Gebühr (ich weiß, soll ja abgeschafft werden…), CD pressen und Marketing  ungefähr 20.000 bis 25.000 €, Tendenz steigend. Dass ich aber von  dieser CD vielleicht 300 Stück verkaufe und damit die Kosten nie  reinspiele, sie aber trotzdem trage, wird meist außen vor gelassen.</p>
<p>Den Großen geht es dabei nicht anders. „Heutzutage verdienst du dein  Geld mit Live-Shows, mit Merchandise, oder du stellst dich für Werbung  zur Verfügung. Als ich von meinem letzten Album 100 000 Stück verkauft  und damit Gold-Status erreicht hatte, war ich immer noch im Minus.“,  sagt Jan Delay im SPIEGEL-Interview. Er müsse nach eigenen Angaben ein  Platin-Album (200.000 Einheiten) verkaufen, um überhaupt etwas verdient  zu haben.</p>
<p>Platten macht trotzdem jeder, weil ohne Platten keine Live-Show, keine Werbung, keine verkauften Noten…</p>
<p>Und ja, ich „kaufe“ auch die Urheberrechte an den Liedern. Und ja,  bis zu einer Länge von 70 Jahren nach dem Tod. Und ja, manche Lieder  sind ein echter Renner, bei denen kommt echt Schotter rüber.<br />
Aber bei vielen gilt auch – einmal gekauft und nie mehr gesehen. Und  weil ich fair mit meinen Künstlern umgehe, bekommen sie, wenn ihr Lied  irgendwo abgedruckt wird oder auf eine andere Art vergütet wird, einen  vertraglich vereinbarten Anteil an dem Verdienst. Leerausgehen?  Fehlanzeige!</p>
<p>Wen es interessiert was ich mache kann sich ja mal hier <a href="http://www.dehm-verlag.de/">www.dehm-verlag.de</a> und hier <a href="http://www.neuesgeistlicheslied.de/">www.neuesgeistlicheslied.de</a> umgucken.</p>
<p>Cornelius Dehm</p>
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		<title>Bündnis 90/Die Grünen diskutiert Wirtschaftsthemen in der IHK Limburg</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 15:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelius Dehm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[






Vertreter von   Bündnis 90/Die Grünen aus dem Kreisverband und  dem Kreistag Limburg-Weilburg diskutierten   mit dem Präsidium der  Industrie- und Handelskammer Limburg Wirtschaftsthemen des    Landkreises. Im Mittelpunkt standen der Stellenwert von Energie und    Rohstoffen für die Wirtschaft sowie die Bedeutung der beruflichen  Bildung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="324" height="23">
<tbody>
<tr>
<td width="473" valign="top"><a rel="attachment wp-att-2177" href="http://www.gruene-limburg-weilburg.de/index.php/2012/bundnis-90die-grunen-diskutiert-wirtschaftsthemen-in-der-ihk-limburg/parteiengespach-bundnis-90-die-grunen_klein/"><img class="alignleft size-medium wp-image-2177" title="Parteiengespäch Bündnis 90-Die Grünen_klein" src="http://www.gruene-limburg-weilburg.de/cms/wp-content/uploads/2012/03/Parteiengespäch-Bündnis-90-Die-Grünen_klein-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Vertreter von   Bündnis 90/Die Grünen aus dem Kreisverband und  dem Kreistag Limburg-Weilburg diskutierten   mit dem Präsidium der  Industrie- und Handelskammer Limburg Wirtschaftsthemen des    Landkreises. Im Mittelpunkt standen der Stellenwert von Energie und    Rohstoffen für die Wirtschaft sowie die Bedeutung der beruflichen  Bildung und   des Verkehrs für den Standort. Erörtert wurde auch die  Aufgabe der IHK   Limburg als Selbstverwaltung der regionalen  Wirtschaft.<span id="more-2175"></span></strong></p>
<p><strong></strong>„Zu den Stärken der Region gehören die Nähe zu den Ballungsräumen Rhein-Main und Rhein-Ruhr, die gute infrastrukturelle Ausstattung und die Bildung der Beschäftigten. Von großer Bedeutung sind auch das attraktive Wohn- und Lebensumfeld sowie der gesunde Branchen-Mix der mittelständisch geprägten Wirtschaft. Diese Standortfaktoren müssen weiter ausgebaut werden.“ Dieses Fazit zogen Sabine Häuser-Eltgen, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Kreistag, und Günther Schmidt, Präsident der IHK Limburg, am Ende des Informations- und Meinungsaustausches. An dem Gespräch nahmen zudem von Bündnis 90/Die Grünen Jutta und Wolfgang Lippe und Cornelius Dehm sowie von der IHK Limburg die Vizepräsidenten Petra Häuser und Ottmar W. Schütz als auch Hauptgeschäftsführer Norbert Oestreicher und die Geschäftsbereichsleiter teil.</p>
<p>Den Einstieg in den Dialog bildete die Vorstellung der gesetzlich vorgegebenen Aufgaben der IHK Limburg, zu denen die Vertretung des Gesamtinteresses der regionalen Wirtschaft, Serviceleistungen und hoheitliche Tätigkeiten gehören. Daran schloss sich die Diskussion des Papiers &#8220;Kammern der Zukunft&#8221; der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen an. Der Fraktionsbeschluss erkennt die Existenz und Funktionen der IHKs ausdrücklich an, setzt sich aber gleichwohl kritisch mit dem Kammerwesen auseinander. Oestreicher präsentierte anhand einiger Aussagen und Forderungen des Papiers die Aufgaben und Leistungen der IHK Limburg. Auf die Frage von Cornelius Dehm erläuterte er, dass die Kammer dabei mit ihren Angeboten nicht im Wettbewerb zu privaten Anbietern stehe, sondern stets auf diese verweise. Die Vertreter von Bündnis 90/Die Grünen zeigten sich positiv überrascht über das breite Angebot für die Unternehmen und sprachen sich für die IHK Limburg als Selbstverwaltung der heimischen Wirtschaft aus.</p>
<p>Zum IHK-Jahresthema 2012 „Energie und Rohstoffe für morgen“ diskutierten die Gesprächsteilnehmer deren Bedeutung für die heimische Wirtschaft. Es wurde herausgestellt, dass im Rahmen der Energiewende für die Unternehmen eine sichere Versorgung und effiziente Nutzung zu bezahlbaren Preisen gewährleistet werden müsse. Schmidt betonte, dass Deutschland den Bedarf an mineralischen Rohstoffen durch eigene Vorkommen abdecken könne, dass für den langwierigen Abbau jedoch verlässliche Rahmenbedingungen und die Akzeptanz in der Bevölkerung besonders wichtig seien. Als einen Ansatzpunkt für die heimische Politik nahm Häuser-Eltgen in diesem Zusammenhang und für den Transport der heimischen Rohstoffe eine Verkehrsinfrastruktur mit kombinierbaren Verkehrsträgern auf. Einig war man sich darin, dass das Potenzial des Verkehrsträgers Schiene insbesondere bei großen Transportmengen und Entfernungen besser genutzt werden müsse. Vizepräsidentin Häuser verwies darauf, dass jedoch die Schiene den gewachsenen Ansprüchen an die Flexibilität von Transporten derzeit nur eingeschränkt gerecht werde.</p>
<p>Zum Thema berufliche Bildung stellte Schmidt die besondere Bedeutung der Bildung von Schülern, Auszubildenden und Fachkräften für die Fachkräftesicherung und die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes heraus. Besprochen wurden insbesondere die hessenweite Strategie zur &#8220;Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit bei der Schaffung und Besetzung von Ausbildungsplätzen in Hessen&#8221; (OloV) sowie die Arbeit des Pakts für Ausbildung in der Region. Einen weiteren Schwerpunkt bildete die wachsende Bedeutung der Berufsorientierung. Dipl.-Handelslehrer Lippe stellte fest, dass sich Schüler heute weniger am Vorbild der Eltern orientieren und oft kaum Kenntnisse über die Berufswelt haben. Diskutiert wurde zudem das in den letzten Jahren höhere Alter der Jugendlichen bei der Erstausbildung, das auch aus dem „Ausweichen“ der Schüler in weiterführende Schulzweige resultiert. Vizepräsident Schütz betonte am Beispiel der Straßenbauer die Bedeutung der Berufsausbildung an Schulstandorten vor Ort.</p>
<p>Zuletzt tauschten sich die Gesprächspartner über die Funktion des Verkehrs in der arbeitsteiligen Wirtschaft und die Bedeutung der Verkehrsinfrastruktur für die Unternehmen in der Region aus. Schmidt betonte die Lage des Landkreises im Zentrum internationaler Verkehrsnetze und in der Nähe zum Rhein-Main-Gebiet als wichtigen Standortfaktor. Dabei sei die Straße nach wie vor der wichtigste Verkehrsträger, um das weiter wachsende Verkehrsaufkommen auffangen zu können. In diesem Zusammenhang hob er die gute Anbindung an die Autobahn A3, den Ausbau der Bundesstraße B49 sowie die Umgehungsstraßen für die Stadt Limburg hervor.</p>
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		<title>Windparks richtig planen!</title>
		<link>http://www.gruene-limburg-weilburg.de/index.php/2012/windparks-richtig-planen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 21:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorstand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kooperationsmodelle und Sicherstellung regionaler Wertschöpfung
Anlässlich des derzeit in Erarbeitung befindlichen Teilplans Energie zum Regionalplan für
Mittelhessen lädt Grüne Fraktion in der Regionalversammlung Mittelhessen zu einer öffentlichen Sitzung unserer Fraktion am
Donnerstag, den 29. März
um 19:00 Uhr
nach Wetzlar in das Mercure Hotel Kongress
Wetzlar, Bergstr. 41, Raum Greifenstein,
ein.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.mittelhessen-energie.de/2012/03/16/windparks-richtig-planen/" target="_blank">Kooperationsmodelle und Sicherstellung regionaler Wertschöpfung</a></h2>
<p>Anlässlich des derzeit in Erarbeitung befindlichen Teilplans Energie zum Regionalplan für<br />
Mittelhessen lädt Grüne Fraktion in der Regionalversammlung Mittelhessen zu einer öffentlichen Sitzung unserer Fraktion am</p>
<p><strong>Donnerstag, den 29. März</strong><br />
<strong>um 19:00 Uhr</strong><br />
<strong>nach Wetzlar in das Mercure Hotel Kongress</strong><br />
<strong>Wetzlar, Bergstr. 41, Raum Greifenstein,</strong></p>
<p>ein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>GRÜNE führen Energie-Fachgespräch mit 1. Kreisbeigeordneten</title>
		<link>http://www.gruene-limburg-weilburg.de/index.php/2012/grune-fuhren-energie-fachgesprach-mit-1-kreisbeigeordneten/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 11:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorstand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[PM, 16.3.2012
Bürgern gesucht wird. Helmut Jung hat den zu lobenden Anspruch, immer wieder mit vielen Entscheidungsträgern zu sprechen. Dabei weist er sie immer wieder auf die Möglichkeiten der erneuerbaren Energien hin“ so Sabine Häuser-Eltgen, GRÜNE Fraktionsvorsitzende im Kreistag, über das Gespräch.
„Der Abfallwirtschaftsbetrieb hat in den vergangenen Jahren viele Solaranlagen in Betrieb genommen. Durch die Erträge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre><em><a href="http://www.gruene-limburg-weilburg.de/cms/wp-content/uploads/2012/03/Energiefachgespräch-mit-1.-KB-Jung.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2166" title="Energiefachgespräch mit 1. KB Jung" src="http://www.gruene-limburg-weilburg.de/cms/wp-content/uploads/2012/03/Energiefachgespräch-mit-1.-KB-Jung-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>PM, 16.3.2012</em></pre>
<p>Bürgern gesucht wird. Helmut Jung hat den zu lobenden Anspruch, immer wieder mit vielen Entscheidungsträgern zu sprechen. Dabei weist er sie immer wieder auf die Möglichkeiten der erneuerbaren Energien hin“ so Sabine Häuser-Eltgen, GRÜNE Fraktionsvorsitzende im Kreistag, über das Gespräch.<span id="more-2165"></span></p>
<p>„Der Abfallwirtschaftsbetrieb hat in den vergangenen Jahren viele Solaranlagen in Betrieb genommen. Durch die Erträge der Solaranlagen werden neben der Umwelt auch die Gebührenzahler entlastet. Sie nutzen also allen Bürgerinnen und Bürgern im Kreis. Durch die schwarz-gelben Kürzungen wird die Solarförderung bewusst kaputt gemacht. Helmut Jung hat uns bestätigt, dass viele Investitionen in Solaranlagen nicht mehr getätigt werden. Dadurch sind heimische Arbeitsplätze im Handwerk bedroht. Auch der Abfallwirtschaftsbetrieb kann unter den geplanten Rahmenbedingungen geplante Solaranlagen nicht bauen. Wir fordern daher verlässliche und planbare Rahmenbedingungen für Investoren und eine Senkung der Förderung mit Augenmaß“, fügt Kerstin Weyrich, umweltpolitische Sprecherin der GRÜNEN Kreistagsfraktion an.</p>
<p>DIE GRÜNEN weisen darauf hin, dass die Solarenergie eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung besitzt. Zudem ist die Förderung der Erneuerbaren Energien die einzige Subvention Deutschlands, die sowohl jährlich degressiv sinkt als auch zeitlich befristet ist. Die Photovoltaik-Industrie hat mit deutschlandweit rund 130 000 Vollzeitarbeitsplätzen im Jahr 2010 rund 10 Milliarden Euro zur Wertschöpfung in Deutschland beigetragen. Allein im Jahr 2011 wurde durch den Einsatz der Solarenergie 12,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GRÜNE beraten über Zukunft des städtischen Bauhofs</title>
		<link>http://www.gruene-limburg-weilburg.de/index.php/2012/grune-beraten-uber-zukunft-des-stadtischen-bauhofs/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 16:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorstand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gruene-limburg-weilburg.de/?p=2161</guid>
		<description><![CDATA[PM GRÜNE BAD CAMBERG, 15.3.2012
Mandatsträger der GRÜNEN haben den städtischen Bauhof besichtigt und sich bei Bauamtsleiter Hans Saufaus informiert. Grund der Besichtigung ist die Situation, dass ein Investor das Grundstück des Bauhofes im Blumenweg 2 erwerben und dort ein Mehrfamilienhaus mit 22 Wohneinheiten sowie 5 Reihenhäuser und eine Tiefgarage bauen möchte.
Die GRÜNEN stellten fest, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre><a href="http://www.gruene-limburg-weilburg.de/cms/wp-content/uploads/2012/03/Bauhof_GRUENE_2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2168" title="Bauhof_GRUENE_2" src="http://www.gruene-limburg-weilburg.de/cms/wp-content/uploads/2012/03/Bauhof_GRUENE_2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>PM GRÜNE BAD CAMBERG, 15.3.2012</pre>
<p>Mandatsträger der GRÜNEN haben den städtischen Bauhof besichtigt und sich bei Bauamtsleiter Hans Saufaus informiert. Grund der Besichtigung ist die Situation, dass ein Investor das Grundstück des Bauhofes im Blumenweg 2 erwerben und dort ein Mehrfamilienhaus mit 22 Wohneinheiten sowie 5 Reihenhäuser und eine Tiefgarage bauen möchte.<span id="more-2161"></span></p>
<p>Die GRÜNEN stellten fest, dass die räumliche Enge auf dem Bauhof bei den Unterstellmöglichkeiten für die Fahrzeuge und Geräte die Arbeitsabläufe erschwert. Auch Sozial- und Arbeitsräume entsprechen nicht mehr den heutigen Standards. Hier sehen die GRÜNEN einen dringenden Handlungsbedarf. Der Bauhof hat eine Fläche von 3286 qm. Auf dem Gelände arbeiten rund 30 Mitarbeiter. Um alle Geräte und Fahrzeuge optimal unterzubringen, wäre eine Fläche von 4000 qm erforderlich. Für eine solche Fläche gibt es in der Stadt mehrere Optionen. Ohnehin war geplant, den Bauhof vor allem aus Gründen des Platzmangels in ein anderes Stadtgebiet zu verlegen. Dass jetzt alles ganz schnell gehen soll, liegt an dem Kaufangebot des Investors. Trotzdem sind die GRÜNEN der Meinung, dass überstürztes Handeln nicht sinnvoll ist. Unverständlich ist es, so Fraktionsvorsitzender Dieter Oelke, dass im Haushalt 2012 keine Finanzmittel für die Planung eines neuen Bauhofes bereitgestellt wurden und auch im Investitionsprogramm für die folgenden Jahre der Bauhof nicht erwähnt wird.</p>
<p>Die GRÜNEN sehen in der Angelegenheit einen großen Beratungsbedarf und bringen in Erinnerung, dass vor einigen Jahren diskutiert wurde, auf dem Gelände des Bauhofs ein Parkhaus zu errichten, um die Parkplatzsituation in der Altstadt zu verbessern. Heute parken auf dem Gelände 15 bis 20 Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Ungeklärt ist, wo diese Mitarbeiter in Zukunft parken sollen. Auf keinen Fall sollen sich nach Meinung der GRÜNEN durch den Verkauf des Bauhofes die Parkmöglichkeiten in der Altstadt verschlechtern.</p>
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		<title>Kundgebung:  Fukushima Gedenktag in Limburg</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 13:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelius Dehm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverbände berichten]]></category>

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		<description><![CDATA[11. März 2012 ab 17.30 Uhr Europaplatz
 
Am 11. März jährt sich die Atomkatastrophe von Fukushima zum 1. Mal. Für uns alle ist dies ein wichtiger Anlass, um an die Katastrophe und ihre Folgen zu erinnern. Wir wollen öffentlich daran erinnern, dass die Opfer nach einem Jahr nicht vergessen sind. Die Menschen in Japan leiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>11. März 2012 ab 17.30 Uhr Europaplatz</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Am 11. März jährt sich die Atomkatastrophe von Fukushima zum 1. Mal. Für uns alle ist dies ein wichtiger Anlass, um an die Katastrophe und ihre Folgen zu erinnern. Wir wollen öffentlich daran erinnern, dass die Opfer nach einem Jahr nicht vergessen sind. Die Menschen in Japan leiden nach wie vor unter den Folgen der Katastrophe. Viele müssen immer noch in Notunterkünften ausharren und haben keinerlei Perspektive für eine zeitnahe Rückkehr in ein gesundes Lebensumfeld. Nach wie vor besteht ein eklatanter Mangel an Aufklärung hinsichtlich der gesundheitlichen Folgen. Über die Verstrahlung von Lebensmitteln wird nur unzureichend informiert. Dies trotz des Wissens, dass jede noch so geringe radioaktive Strahlung gravierende gesundheitliche Folgen und Spätschäden, auch in der Folgegeneration auslösen kann.</p>
<p>Wenn auch die Bundesregierung in der Folge der Atomkatastrophe einen rasanten Schwenk in ihrer Atompolitik vollzogen hat, ist es notwendig, deutlich zu machen, dass atomare Strahlung nicht vor Landesgrenzen halt macht. Eine Katastrophe wie in Fukushima ist auch in Europa jederzeit möglich, und die Folgen wären hier ebenso wenig beherrschbar wie in dem hochtechnisierten Land Japan.<span id="more-2128"></span></p>
<p>Neben dem Erinnern und Gedenken müssen wir uns fragen, welchen Beitrag wir im letzten Jahr in unserem unmittelbaren Lebensumfeld geleistet haben, um den endgültigen Ausstieg aus der weltweiten Atomwirtschaft zu unterstützen. Dazu gehören eine energiesparende Lebensweise, der Verzicht auf Konsumgüter, die in Ländern mit einem überproportionalen Anteil von Atomstrom hergestellt werden, und selbstverständlich der Bezug von Ökostrom.</p>
<p>Die Veranstalter rufen dazu auf, die Kundgebung möglichst zu Fuß und mit dem Fahrrad zu besuchen, oder Fahrgemeinschaften zu bilden.</p>
<p>Zu der Veranstaltung laden ein: Bündnis/90 die Grünen Fraktion und  Ortsverband Limburg, Kreisverband, Grüne Jugend LM/Weilburg,  Ortsverbände und Fraktionen. BUND e.V. Limburg-Weilburg, Bündnis/90 die  Grünen Ortsverband Hahnstätten und Diez, Grüne Jugend Rhein-Lahn,  Gewerkschaft Verdi Limburg-Weilburg.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>GRÜNE Wege aus der Krise</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 09:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorstand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Unsere damaligen Befürchtungen haben sich bewahrheitet. Griechenland hat  beispiellos gespart und ist dafür in eine tiefe Rezession gefallen.  Aber dennoch wurde auch beim zweiten Rettungspaket dieser Weg mit  beispielslosem und teilweise unwürdigem Druck auf Griechenland weiter  verfolgt. Im Mittelpunkt steht ein Sparprogramm bei den Sozialsystemen,  Löhnen und Mindestlöhnen. Sparen allein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Unsere damaligen Befürchtungen haben sich bewahrheitet. Griechenland hat  beispiellos gespart und ist dafür in eine tiefe Rezession gefallen.  Aber dennoch wurde auch beim zweiten Rettungspaket dieser Weg mit  beispielslosem und teilweise unwürdigem Druck auf Griechenland weiter  verfolgt. Im Mittelpunkt steht ein Sparprogramm bei den Sozialsystemen,  Löhnen und Mindestlöhnen. Sparen allein ist aber der falsche Weg.  Griechenland muss vielmehr konsolidieren, denn Griechenland hat vor  allem auch ein Einnahmeproblem. Milliarden von Euro wurden durch  Steuerhinterziehung dem Zugriff des griechischen Staates entzogen. Das  Land benötigt Hilfe, seine Vermögen zur Finanzierung der Krise  heranzuziehen. Dabei müssen ihm die EU-Partner zur Seite stehen. In der  Schweiz allein werden an die 286 Milliarden griechisches Vermögen  vermutet. Steuerflucht können die Europäischen Nationen aber nur  gemeinsam bekämpfen.&#8221; (mehr von Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn: <a href="http://www.strengmann-kuhn.de">http://www.strengmann-kuhn.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>Veranstaltung mit Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn: 15.3.2012, 20:00 Uhr, Bad Camberg, Bürgerhaus Kurhaus, Clubraum.</strong></p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
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		<title>Iran: Atomkonflikt friedlich lösen, demokratische Kräfte stärken</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 18:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorstand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Länderrat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erklärt zur wachsenden Kriegsgefahr:
&#8220;Seit der Wahl von Präsident Ahmadinedschad im Juni 2005 verschärft sich der Konflikt um das Atomprogramm des Iran. Durch das Vorgehen der iranischen Führung wird die gesamte Region destabilisiert und durch die aggressiven Drohungen gegenüber Israel wird der Konflikt zusätzlich eskaliert. Die potentielle Bedrohung Israels durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Länderrat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erklärt zur wachsenden Kriegsgefahr:<br />
&#8220;Seit der Wahl von Präsident Ahmadinedschad im Juni 2005 verschärft sich der Konflikt um das Atomprogramm des Iran. Durch das Vorgehen der iranischen Führung wird die gesamte Region destabilisiert und durch die aggressiven Drohungen gegenüber Israel wird der Konflikt zusätzlich eskaliert. Die potentielle Bedrohung Israels durch iranische Atomwaffen erfüllt uns mit großer Sorge. Es bedarf eines ebenso entschlossenen wie besonnenen Vorgehens.<br />
Eine Lösung dieses Konflikts muss mit friedlichen Mitteln gelingen. Wir setzen<br />
auf Verhandlungen und – sofern diese erfolglos bleiben – auf nicht militärische Sanktionen. Die Anwendung von militärischer Gewalt gegen das Atom10 programm des Iran beinhaltete dagegen ein unabsehbares und nicht verantwortbares Eskalationsrisiko.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.gruene-limburg-weilburg.de/cms/wp-content/uploads/2012/02/beschluss_iran_atomkonflikt_friedlich_lo.pdf">beschluss_iran_atomkonflikt_friedlich_lo</a></p>
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