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Japan
26Apr

Evangelische Kirchengemeinde und Dekanat laden zum Benefizkonzert

Die Evgl. Kirchengemeinde Limburg und das Evgl. Dekanat Runkel zu einem Benefizkonzert und Gedenken am Mittwoch, 4 Mai 2011 um 19.30 Uhr in die Evangl. Kirche Liomburg am Bahnhof ein.

Durch den mehrmaligen Arbeitseinsatz von Heide und Joachim Rau in Weißrussland beim erfolgreichen Häuserbau Projekt “Heimstatt Tschernobyl “ für betroffene kinderreiche Familien aus der belsteten Tschernobyl Region, haben wir einen kleinen Einblick erhalten über deren Sorgen und Nöte als Folge der Reaktorkatastrophe vor 25 Jahren.

Die in den unverstrahlten Norden des Landes umgesiedelte Familien leiden seitdem unter Krebs und Schilddrüsenerkrankung, ihr Imunsystem ist geschwächt.

Insgesamt 60 Häuser wurden seit 1995 durch dieses Projekt in den beiden dortigen Siedlungen Drushnaja und Stari Lepel sowohl von freiwilligen deutschen, weißrussischen Helfern und den späteren Hausbewohnern errichtet.

In Gedenken an die damalige Katastrophe in Tschernobyl / Belarus und das völlig unerwartet Geschehen in Fukushima / Japan laden wir herzlich zum obigen Benefizkonzert ein.

Wir laden Sie herzlich zu diesem Konzert ein und freuen uns auf ihr Kommen.

09Apr

Denk ich an Frankreich …

von Simon Lissner, April 2011

… in der Nacht bin ich um den Schlaf gebracht. Bei vorherrschenden Westwinden wäre Deutschland im Falle eines Super GAU in einem französischen AKW unvermeidlich schwer in Mitleidenschaft gezogen, oder bildlich gesprochen, “… da wären wir alle futsch”.

Das von der Atomindustrie und ihrer Anhängerschaft in den europäischen Regierungen gebetsmühlenartig wiederholte Mantra vom “vertretbaren Restrisiko” hingegen, hält sich nicht an Grenzen.
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04Apr

MDB KLAUS-PETER WILLSCH EMPFIEHLT: RADIOAKTIVITÄT FÜR ALLE!

In seinem „Hauptstadtbrief Nr. 93“ bekräftig der Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch (CDU, Direktmandat des Wahlkreises Rheingau-Taunus, Limburg-Weilburg) mit kaum zu überbietendem Zynismus seine unverantwortliche Haltung zur Atompolitik in Deutschland. Sein am 25.3.2011 veröffentlichtes Pamphlet verharmlost das nukleare Desaster in Japan. So sei von der verheerenden Naturkatastrophe „auch“ die japanische Atomindustrie „betroffen“. Natürlich kann auch Hardliner Willsch nicht leugnen, dass im Nuklearzentrum Fukushima in „mehreren Reaktoren die Kernschmelze droht“ und das „Gebiet zum Schutz der Bevölkerung weiträumig“ geräumt wurde. weiterlesen »

02Apr

Atomausstieg: Gleich oder doch ein bisschen später?

Für uns als GRÜNE Partei kann und sollte es nur eine Antwort auf die Frage nach dem Enddatum des Atomzeitalters in Deutschland geben: Sofort, restlos und endgültig.
Nachdem die Atomindustrie gestützt auf eine dilletierende schwarz-gelbe Regierung unter Inanspruchname der brutalst möglichen Arroganz der Macht die Laufzeitverlängerung durchgeprügelt hat, gibt es keinen, wirklich keinen (!), Grund für uns, den sozialdemokratisch bestimmten Atomkompromiss wieder aufleben zu lassen. Auch nicht modifiziert, wie es mancherorts aus GRÜNEM Munde zu tönen scheint.

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17Mrz

Trauermarsch in Limburg, Solidarität mit Japan

Die Anti AKW Gegner/innen Limburg rufen zur Teilnahme am Trauermarsch am Montag den 21.3.2011 um 18:00 Limburg Bahnhofsvorplatz auf.
Solidarität mit den Menschen in Japan. Stillegung aller AKW jetzt!

Mit  Entsetzen und wachsender Sorgeverfolgen wir die Vorkommnisse in Japan. Durch das Erdbeben, das am vergangen Freitag die Region Tohuku erschütterte, sind tausende Menschen ums Leben gekommen und Hunderte werden noch vermisst. Der Grad der Zerstörung ist nicht beschreibbar.

Als ob das Schicksal der dort lebenden Bevölkerung jedoch nicht schon schwer genug wäre, hat die nächste Katastrophe bereits begonnen. Durch das Erdbeben wurden die Kernkraftwerke in Fokushima, Tokai und Onagawa so stark beschädigt, dass durch austretende Strahlung eine ernste Bedrohung für die japanische Bevölkerung zu erwarten ist. Die Medien berichten  von der Gefahr eines Super-GAUs.

Zwar liegen  mehr als 9000km zwischen Japan und Deutschland, jedoch scheint uns Fokushima nicht  so weit  entfernt, wenn wir in Biblis einen Meiler sehen, der bereits 8 Jahre vor den, vor der Kernschmelze stehenden, Reaktoren gebaut wurde. Die Angst vor einem Unfall in dieser 35 Jahre alten Anlage ist durch die Ereignisse in Fernost auch hier wieder hervorgetreten.

Daher ruft das Aktionsbündnis Ausgestrahlt Limburg/Diez auf am Montag, den 21.03.11, um 18.00 Uhr einen Trauermarsch am Bahnhofsvorplatz in Limburg zu beginnen. Wir wollen unsere Verbundenheit mit den Opfern und dem japanischen Volk ausdrücken und gleichzeitig unsere Regierung daran erinnern, welch große Gefahr von der Kernkraft ausgeht.

17Mrz

Trauermarsch für Japan in Limburg

Die Anti AKW Gegner/innen Limburg rufen zur Teilnahme am Trauermarsch am Montag den 21.3.2011 um 18:00 Limburg Stadtbahnhof auf.
Solidarität mit den Menschen in Japan. Stillegung aller AKW jetzt!

Mit  Entsetzen und wachsender Sorgeverfolgen wir die Vorkommnisse in Japan. Durch das Erdbeben, das am vergangen Freitag die Region Tohuku erschütterte, sind tausende Menschen ums Leben gekommen und Hunderte werden noch vermisst. Der Grad der Zerstörung ist nicht beschreibbar. weiterlesen »

11Mrz

Unsere Gedanken sind bei den Opfern

Übersicht über die Aktionen der Anti AKW Bewegung über ausgestrahlt.de

Die Naturkatastrophe zeigt von Meldung zu Meldung immer schlimmere Ausmaße. Noch kann niemand abschätzen, welche Folgen das Beben und der Tsunami haben werden. Wir sind mit unseren Gedanken bei den Opfern und ihren Familien.

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