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SPD
30Okt

Zur Bedeutung des Ausgangs der Wahl in Berlin

Reinhard Bütikofer, 16.10.2011

Nach Berlin
„Ich bin mir sicher, kein Grüner wird das der SPD vergessen.“ Mit diesem Satz fasste Renate Künast gegenüber ihrem Lieblingsmedium, der Leipziger Volkszeitung, unmittelbar nach dem provozierenden Verhandlungsabbruch durch SPD-Bürgermeister Wowereit ihre Gefühle zusammen. Steffi Lemke dagegen, Politische Bundesgeschäftsführerin des Grünen Bundesverbandes, wollte keine Auswirkungen des Berliner Eklats auf eine mögliche Zusammenarbeit von SPD und Grünen auf Bundesebene erkennen können: „Berlin sollte jetzt mal ein bisschen Berlin bleiben.“

Weiter zum Artikel von Reinhard Bütilkofer, MdEP

09Apr

Denk ich an Frankreich …

von Simon Lissner, April 2011

… in der Nacht bin ich um den Schlaf gebracht. Bei vorherrschenden Westwinden wäre Deutschland im Falle eines Super GAU in einem französischen AKW unvermeidlich schwer in Mitleidenschaft gezogen, oder bildlich gesprochen, “… da wären wir alle futsch”.

Das von der Atomindustrie und ihrer Anhängerschaft in den europäischen Regierungen gebetsmühlenartig wiederholte Mantra vom “vertretbaren Restrisiko” hingegen, hält sich nicht an Grenzen.
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08Nov

Andreas König (Grüne) erzielt knapp unter 20% bei Bürgermeisterwahl

Mit fast 20% erzielte unser Kandidat Andreas König zur Bürgermeisterwahl in Bad Camberg ein ausgesprochen gutes Ergebnis. Wolfgang Erk (der als parteiloser Sozialdemokrat antrat), erzielte mit freundlicher Unterstützung durch die CDU, ein Traumergebnis von 80,1 % der Stimmen bei für Bürgermeisterwahlen durchaus guter Wahlbeteiligung.

04Nov

Bürgermeisterwahl in Bad Camberg

Andreas Koenig, Bürgermeisterkandidat, Bad Camberg 2010 Endspurt zur Bürgermeisterwahl in Bad Camberg. Am Sonntag 7.11. ist die Wahl. Nicht vergessen und für den Wechsel in Camberg – Andreas König wählen!

Am 6.11. Infostand der Grünen Bad Camberg am Marktplatz.

29Okt

Koalitionsvertrag zwischen GRÜNEN und SPD – LMV am 2.11.

Der Koalitionsvertrag liegt nun vor. Am 2.11. in Frankfurt wird die Landesmitgliederversammlung die Vereinbarung diskutieren. Sofern die Mitglieder von GRÜNEN und SPD dem Koalitionsvertrag zustimmen, wird sich Andrea Ypsilanti der Wahl zu Ministerpräsidentin bereits in der ersten Novemberwoche stellen.

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